Blog | Psychiatrie Erfahrene Schweiz - Part 2

SRF Reporter vom 16.12.2018 / Die Geheimakte Hoffmann

SRF Reporter vom 16.12.2018:

Die Geheimakte Hoffmann

Die Geheimakte Hoffmann

Rainer Hoffmann leitete in Deutschland die Finanzbuchhaltung eines KMU und besass ein Eigenheim. Heute ist er mittellos und versteckt sich in der Schweiz vor der deutschen Justiz und Psychiatrie. «Reporter» berichtet über den tiefen Fall eines Mannes, dessen Rechtshändel harmlos anfingen.

«Ich bin der Edward Snowden für Deutschland», sagt Rainer Hoffmann, «ich bin für Deutschland mindestens so gefährlich wie Edward Snowden für Amerika.» Kleiner Unterschied: Snowden setzte sich nach Russland ab, Hoffmann tauchte vor sechs Jahren in der Schweiz unter. Und: Snowden legte sich mit den US-Geheimdiensten an, Hoffmann mit der Solarindustrie und der deutschen Justiz. Dafür zahlte er einen hohen Preis. Er verlor nicht nur seine Stelle als Leiter der Finanzbuchhaltung eines KMU, sondern auch sein Eigenheim.

Die Tragödie nahm ihren Anfang 1996. Hoffmann entschied sich, in seinem Haus eine Solarthermie-Anlage zu installieren. Eine Werbeanzeige und die damaligen Solarprospekte hätten ihm suggeriert, er könne damit seine Heizwärmekosten mehr als halbieren. Dass bei solch vollmundigen Versprechungen Skepsis angebracht ist, wurde Hoffmann erst klar, als es schon zu spät war. Er weigerte sich, die in seinen Augen mangelhafte Solar-Anlage vollständig zu bezahlen und bestand darauf, Opfer eines Betrugs geworden zu sein. Das Gericht entschied gegen ihn. Es war der Anfang einer langen Reihe von Prozessen, die Hoffmann fast alle verlor. Das Justizministerium Nordrhein-Westfalen wurde auf ihn aufmerksam und legte eine 198-Seiten dicke «Geheimakte» über ihn an.

Reporter Simon Christen berichtet über einen, dem eine deutsche Psychiaterin einen «Querulantenwahn» diagnostizierte. Hoffmann sieht es ganz anders: Er sei ein unnachgiebiger Kämpfer für die Wahrheit über die Solarindustrie. Er will das aufdecken, was er einen gross angelegten «Solarschwindel» nennt. Inzwischen versteckt er sich in der Schweiz und führt seinen Kampf aus dem Untergrund weiter: Neu auch gegen Klimaforscher, die von einer «gefährlichen Klimaerwärmung» reden. Alles Quatsch, sagt Hoffmann und deckt Medien, die aus seiner Sicht falsch über den Klimawandel berichten, mit Beschwerden ein, so auch SRF – bisher erfolglos.

 

 

Der Beobachter: Artikel 35 des VVG / «Jeder Kunde wird den Versicherungen ausgeliefert sein»

Die Schweizer Versicherer wollen Verträge einseitig anpassen dürfen. Böse Überraschungen für Kunden wären garantiert. SVP und FDP sind dafür.

Link zum Beobachter Artikel vom 22. November 2018 von Andrea Tedeschi ==>  https://www.beobachter.ch/politik/artikel-35-des-vvg-jeder-kunde-wird-den-versicherungen-ausgeliefert-sein

 

 

 

 

Statement an einen mir bekannten Künstler (Maler) in Bern

Statement an einen mir bekannten Künstler (Maler) in Bern…                           

Demokratie ist nicht in Stein gemeisselt

Aber was heisst angesichts der Wirtschaftspolitischen Lage in Europa und den USA den schon Demokratie?

Wirtschaftspolitik ein grosses Wort und ebenso ein überaus weitläufiges Gebiet voller Mienenfelder und Sprengfallen.

und ein Konsum und damit wohlstandsverblödetes Volk?

Demokratie lebt nicht davon, dass es sich alle bequem machen auf ihren Sofas und denken, der Andere richtet’s dann schon für mich oder noch fauler und bequemer, ihre Meinung überhaupt nicht mehr kund tun und einfach resigniert schweigen und es sich in den eigenen vier Wänden schön machen, wie die Nihilisten.

Derartige Nihilisten kannte ich zur Genüge, als ich noch in Bern wohnte. Ab und zu malte man (Mann) ein Bild, verkaufte dieses, um sich im nächsten Atemzug mit Alkohol einzudecken und sich das Hirn weg zu saufen. Am Stammtisch erzählte man dann Jedem und Jeder wie man laut Psychologen / Psychiater, den man vor über 20 Jahren besucht hat, laut IO-Test, überdurchschnittlich intelligent sei.

Träum brav weiter, lachte ich innerlich vor mich hin. Irgendwann einmal wirst Du in deinem Leben aufwachen und Bilder malen müssen*, weil du die Errungenschaften der Demokratie, wie ein starker Sozialstaat, durch dein rum sitzen und nichts tun, dir dein Hirn mit Alkohol buchstäblich weg zu saufen, wie eine selbst erfüllende Prophezeiung, im Moment wo deine inneren Organe von der Jahrzehnte langen Trinkerei versagen, du hoch intelligenter Mensch, auf den Sozialstaat angewiesen wärest, der dir eine Krankenkassenprämie finanziert damit du deine Leber transplantieren kannst, nicht mehr gibt.

*(auch wenn du dann vielleicht nicht mehr in der Lage sein solltest…)

Aber wenn ich’s mir richtig überlege, ist dass ja dann auch egal. Ein egales Leben oder eines, eines Nihilisten?

Zum grossen Glück habe ich mich vor über zehn Jahren verabschiedet von diesen sog. Kollegen aus Bern und mir meine Gesundheit bewahrt. Mit diesen sog. Kollegen aus Bern möchte ich keine Sekunde in einen Krieg ziehen, die meisten entpuppten sich als hinterhältige Verräter und Schwätzer, je nachdem ob ihr Portemonnaie gerade leer war…   

Dieses Video ist ganz explizit an dich gerichtet…

 

Ja, ganz genau, richtig gedeutet,  jetzt ist es für einmal und auf einmal  ganz persönlich geworden auf meiner Internetseite oder meinem  Blog!!!

 

E-Mail ans Bundesamt für Bevölkerungsschutz (BABS) / Besorgte Bürger / Das Ende des Neoliberalismus?

Am Sonntag dem 2. Dezember 2018 / 12:02 Uhr habe ich folgenden E-Mail Inhalt an das Bundesamt für Bevölkerungsschutz (BABS) abgesendet mit nachfolgenden fünf (5) PDF-Anhängen über die Wirtschaftslage in Europa und den USA aus verschiedenen Tageszeitungen wie „der Bund“ und der Deutschen Tageszeitung „der Freitag“.

Bis Dato, 3. Dezember 2018 ist noch keine Antwort E-Mail des BABS bei uns eingetroffen.

Guten Tag werte Damen und Herren des BABS

Seit geraumer Zeit (seit der Finanzkrise 2008 / 2009) verfolge ich die News sehr aufmerksam betreffend Wertzerfall von Währungen und Schulden von Staaten, nicht weil ich an der Börse investiert habe, ich bin IV-Rentner, bei mir und so vielen Anderen in diesem Land ginge es ums nackte Überleben.

Die Tageszeitung «der Bund» hat dazu folgende Artikel veröffentlicht (als PDF-Anhang mit diesem E-Mail an Sie versendet). Auch die ausländische Tageszeitung «der Freitag» berichtet über den Zusammenbruch des Neoliberalismus und einen Wertezerfall in Europa.

Frage an das BABS

Im Falle eines Börsencrash’s oder einem totalen Wertzerfall unseres Schweizer Frankens (wenn der Euro crash’t) was gedenken Sie zu tun für die Bevölkerung dieses Landes? Sind Sie darauf vorbereitet, oder herrscht dann einfach das Chaos und das Faustrecht?

Eine kurze Stellungnahme Ihrerseits in den Medien oder in einer Antwort E-Mail würde nicht nur mich sondern viele Menschen, die heute schon auf Sozialleistungen angewiesen sind in diesem Land, sehr interessieren.

Links zu den Zeitungsartikeln:

Kostenpflichtige Artikel:

https://www.derbund.ch/wirtschaft/trump-sitzt-in-der-schuldenfalle/story/16538794

https://www.derbund.ch/wirtschaft/konjunktur/amerikas-verborgene-schuldenblase/story/21340346

https://www.derbund.ch/wirtschaft/geld/wem-die-eustaaten-geld-schulden/story/26817350

Kostenfreier Artikel:

https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/wie-wird-der-neoliberalismus-enden

https://www.derbund.ch/wirtschaft/konjunktur/die-gefaehrlichen-folgen-des-zinsanstiegs/story/27279461

Nachtrag vom 4. Dezember 2018, 10:50 Uhr:

Antwort E-Mail des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz (BABS)

Zeit ist Geld | Doku | ARTE

Dokumentarfilm von Cosima Dannoritzer (F/E 2016, 85 Min)

Der Dokumentarfilm reist um die Welt und zeigt, wie Zeit im Zuge des Kapitalismus und der Globalisierung zu einem Marktwert wurde, wie die tickende Uhr die Macht über Berufs- und Privatleben übernommen hat und wie sich die Kontrolle über diese kostbare und begrenzte Ressource zurückgewinnen lässt. Wohl jeder hat schon mal seine Bordkarte selbst ausgedruckt, sein Gepäck selbst aufgegeben, mühevoll selbst Möbel aufgebaut oder sich mit einer Selbstbedienungskasse herumgeschlagen. Und wohl jeder hat sich schon einmal gefragt, wer hier eigentlich wen bezahlen sollte für die getane Arbeit. Der Dokumentarfilm reist um die Welt und zeigt, wie Zeit zu einem Marktwert wurde, wie die tickende Uhr die Macht über unser Arbeits- und Privatleben übernommen hat. Lässt sich die Kontrolle über diese kostbare und begrenzte Ressource zurückgewinnen? In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurde im Zuge der Industrialisierung die Stempeluhr erfunden – der Beginn von Produktivitätssteigerung und Optimierung von Arbeitsprozessen. 1912 legte das Pariser Observatorium die „Universalzeit“ für die ganze Welt fest. Seitdem gibt sie immer mehr den Takt vor. Um Zeit zu sparen, reduzierte eine Firma der Geflügel-Industrie in den USA die Toilettenpausen ihrer Arbeiter auf sieben Minuten pro Tag. In Japan sind 40 Prozent der Japaner von einem Burnout betroffen; Suizide häufen sich. Dabei hatte der gesellschaftliche Druck, immer mehr zu arbeiten und infolgedessen überhaupt keinen Urlaub mehr zu nehmen, so verheerende ökonomische Folgen, da weniger konsumiert wurde, dass die Regierung gegensteuerte. Und in Deutschland hat sich der Verbraucherzentrale Bundesverband entschieden, Facebook zu verklagen, weil wir dessen Nutzung, obwohl kostenlos, mit unseren Daten und unserer Zeit bezahlen. In Frankreich ermöglicht das Mathys-Gesetz, Kollegen einen Teil seiner Urlaubstage zu spenden, wenn diese schwerkranke Kinder betreuen. Ihnen wird mehr Zeit für ihre Familie geschenkt. Im Laufe eines Jahrhunderts ist Zeit zu Geld geworden – eine Folge des Kapitalismus und der Globalisierung. Der Dokumentarfilm beschreibt diese Entwicklung: von der Einrichtung von Zeitzonen im 19. Jahrhundert bis hin zu unserer modernen Gesellschaft, in der viele meinen, Auszeiten könnten vor allem der Produktivität schaden. Zu Wort kommen die Historiker Robert Levine und Jane Lancaster, der Essayist Jonathan Crary, Zeit-Coach Magali Combal, die Soziologin Marie-Anne Dujarier sowie Angestellte aus Japan, Frankreich, Großbritannien und den USA.

 

und hier noch der Ultimative Link auf die Seite wie ca. 2.5 Milliarden Menschen welche die Welt wie Wanderheuschrecken abgrassieren durch ihr krankes, perverses, nimmersates Konsumverhalten vernichtet werden sollen. Ein „Super-Vernichtungsprogramm“.

Link==>:

FEMA Camps für Alle – Die geplante Massenvernichtung der Menschen

SRF1 / DOK vom 18.10.2018 / Polizei der Zukunft – wenn der Computer Verbrechen vorhersagt

 

Den Dieb anhalten, bevor er den Einbruch begeht, den Täter verhaften, bevor er sich dem Opfer genähert hat. Was wie aus einem Science-Fiktion-Film klingt, ist heute schon Realität.

 

Ein Film von Madeleine Brot, Philippe Mach, Reto Vetterli

Die Polizei in den Kantonen Aargau und Zürich setzt eine neuartige Software ein, welche die Fahnder bei der Verbrechensbekämpfung unterstützen soll. Der Computer sagt die Verbrechen voraus, die Polizei schreitet ein, bevor sie geschehen sind. Prädiktive Polizeiarbeit nennt sich dies und wird in Mailand und in den USA bereits in grossem Stil eingesetzt.

Aber die neue Technologie ist umstritten, ihre Wirksamkeit wird in Frage gestellt. Soll die Verbrechensbekämpfung nach mathematischen Formeln und Algorithmen ausgerichtet werden? Bürgerrechtler fürchten rassistische Vorurteile, die Stigmatisierung bestimmter Quartiere und Gebiete. Wird der Rechtsstaat Computerspezialisten und Ingenieuren ausgeliefert? Werden morgen allein Maschinen entscheiden, wo die Polizei patrouillieren soll?

Heute schon versuchen prädiktive Überwachungsalgorithmen die Wahrscheinlichkeit eines Einbruchs an einem bestimmten Ort zu berechnen, so dass die Polizei ausrücken kann, bevor das Verbrechen geschehen ist. Aber was passiert, wenn statt eines Gebiets eine Person ins Visier genommen wird, so wie es in Mailand bereits der Fall ist?

Können wir uns auf das Urteil von Computern und Algorithmen verlassen? Wie viel Freiheit geben wir auf für das Versprechen von Sicherheit? «DOK» geht dorthin, wo die Polizei heute schon prädiktiv arbeitet und zeigt Möglichkeiten und Gefahren der neuen Technologie.

Interview mit Matthias Bänninger / Samstag 13.10.2018

Zum Interview mit Matthias Bänninger vom Samstag dem 13.10.2018 ==> PDF-Document zum runterladen!

Betreffend Menschenrechte in der Schweiz…? Vor allem in der Untersuchungshaft wo eigentlich die Unschuldsvermutung gilt? Wie im Interview bereits erwähnt!!!

Besten Dank für den Hinweis 😉

??? Unschuldsvermutung ??? (SRF / Reporter / vom Sonntag dem 21.10.2018)

Bernhard W. wurde von seiner Frau beschuldigt, er habe sie töten wollen. Daraufhin kam er für 814 Tage in Untersuchungs- und Sicherheitshaft. Er wurde erst entlassen, als er erstinstanzlich freigesprochen wurde. Heute leidet er an Depressionen und ist schwer traumatisiert.

 

Beobachter vom 13.09.2018 / Schizophrenie: Wie hilft man einem Betroffenen?

zum Artikel ==> Beobachter vom 13.09.2018 / Schizophrenie: Wie hilft man einem Betroffenen?

An den Journalisten Herr Ihde

Sehr geehrter Herr Ihde

Leider berichten Sie sehr einseitig über das angebliche Krankheitsbild der „Schizophrenie“. Auch der von Ihnen beigezogene „Arzt“ ist diesbezüglich keinen Deut besser.

Das Krankheitsbild der „Schizophrenie“ wurde Ende vorletzten Jahrhunderts von Eugen Bleuler erfunden oder wie Sie und Ihre angebliche „Fachperson“ vielleicht sagen würden „entdeckt“. Es wurde vor allem erfunden, um den Wirtschaftsablauf störende Menschen wegzusperren und klammheimlich zu beseitigen mit Deckelbädern und in den 1950iger – 1970iger Jahren mit den ersten Nervengiften – den sog. Psychopharmaka. Völlig klar ist auch, dass die eiligst beigezogene Fachperson „der Herr Doktor“ schreibt, den Betroffenen sei es kaum mehr zuzumuten, eine eigene Wohnung zu führen. Obendrein schreiben Sie noch, was für eine allerwelts Belastung ein Schizophrenie-Betroffener sein soll für sein Umfeld!

Diesbezüglich bläst der „Herr Doktor“ ins selbe Horn wie Sie und auch umgekehrt. Wie Sie meiner Homepage entnehmen können, habe ich ziemlich genau 8 Jahre in Wohnheimen des Kantons Bern verbracht. Wenn ich mir die 8 Jahre in Institutionen in Zahlen so durch den Kopf gehen lasse, haben die lieben „Herr Doktors“ und die „Kliniken“ im Allgemeinen über 2,5 Millionen Schweizer Franken an mir verdient. Hätte man mir dieses Geld in die Finger gedrückt und mir gesagt, stell damit etwas Schlaues an, dann hätte ich wahrscheinlich gar nie an einer „Schizophrenie gelitten“. Damit hätte man locker drei Villen irgendwo in der südlichen Hemisphäre bauen oder in Princeton oder Harvard einen Master absolvieren können.

Es ist eine Schande wie sich Psychiater „Ärzte“ nennen dürfen und aufspielen, obwohl die psychiatrischen Diagnosen keiner einzigen wissenschaftlichen Prüfung standhalten. Es gibt weder Blutbilder, noch x-Ray Bilder, noch MRI-Bilder auf denen eine „Schizophrenie“ zu erkennen wäre. Irgendein willkürliches Geschwafel eines sog. „Arztes“ ist völlig ausreichend, um Eine oder Einen ein Leben lang kaputt zu therapieren und diesen Menschen am Schluss noch ins Gesicht sagen dürfen: „Sie sind doch selber Schuld, dass Sie zum Psychiater gerannt sind!“

Ich finde Ihre Berichterstattung zum Thema Psychiatrie und „Schizophrenie“ zum Kotzen, vor allem wenn man weiss, dass Derjenige (Eugen Bleuler), welcher dieses angebliche „Krankheitsbild“ in die Welt gesetzt hat, ein Eugeniker und Rassenhygieniker war.

Hier noch einige Links an Sie gerichtet:

http://www.med-etc.com/soz/buch-hoelle/03_psychiatrie-holocaust.htm

http://www.thata.ch/thatacurriculum.htm

http://www.thata.ch/rassenhygiene.html

Freundlich grüsst

Psychiatrie Erfahrene Schweiz

Matthias Bänninger
Sonnhaldeweg 18 A
CH-3110 Münsingen

Mobile: ++41 79 758 2070

Homepage: https://www.psychiatrie-erfahrene-schweiz.org

Die Seite der Psychiatrie Erfahrenen aus der Schweiz