Blog | Psychiatrie Erfahrene Schweiz - Part 2

Zeit ist Geld | Doku | ARTE

Dokumentarfilm von Cosima Dannoritzer (F/E 2016, 85 Min)

Der Dokumentarfilm reist um die Welt und zeigt, wie Zeit im Zuge des Kapitalismus und der Globalisierung zu einem Marktwert wurde, wie die tickende Uhr die Macht über Berufs- und Privatleben übernommen hat und wie sich die Kontrolle über diese kostbare und begrenzte Ressource zurückgewinnen lässt. Wohl jeder hat schon mal seine Bordkarte selbst ausgedruckt, sein Gepäck selbst aufgegeben, mühevoll selbst Möbel aufgebaut oder sich mit einer Selbstbedienungskasse herumgeschlagen. Und wohl jeder hat sich schon einmal gefragt, wer hier eigentlich wen bezahlen sollte für die getane Arbeit. Der Dokumentarfilm reist um die Welt und zeigt, wie Zeit zu einem Marktwert wurde, wie die tickende Uhr die Macht über unser Arbeits- und Privatleben übernommen hat. Lässt sich die Kontrolle über diese kostbare und begrenzte Ressource zurückgewinnen? In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurde im Zuge der Industrialisierung die Stempeluhr erfunden – der Beginn von Produktivitätssteigerung und Optimierung von Arbeitsprozessen. 1912 legte das Pariser Observatorium die „Universalzeit“ für die ganze Welt fest. Seitdem gibt sie immer mehr den Takt vor. Um Zeit zu sparen, reduzierte eine Firma der Geflügel-Industrie in den USA die Toilettenpausen ihrer Arbeiter auf sieben Minuten pro Tag. In Japan sind 40 Prozent der Japaner von einem Burnout betroffen; Suizide häufen sich. Dabei hatte der gesellschaftliche Druck, immer mehr zu arbeiten und infolgedessen überhaupt keinen Urlaub mehr zu nehmen, so verheerende ökonomische Folgen, da weniger konsumiert wurde, dass die Regierung gegensteuerte. Und in Deutschland hat sich der Verbraucherzentrale Bundesverband entschieden, Facebook zu verklagen, weil wir dessen Nutzung, obwohl kostenlos, mit unseren Daten und unserer Zeit bezahlen. In Frankreich ermöglicht das Mathys-Gesetz, Kollegen einen Teil seiner Urlaubstage zu spenden, wenn diese schwerkranke Kinder betreuen. Ihnen wird mehr Zeit für ihre Familie geschenkt. Im Laufe eines Jahrhunderts ist Zeit zu Geld geworden – eine Folge des Kapitalismus und der Globalisierung. Der Dokumentarfilm beschreibt diese Entwicklung: von der Einrichtung von Zeitzonen im 19. Jahrhundert bis hin zu unserer modernen Gesellschaft, in der viele meinen, Auszeiten könnten vor allem der Produktivität schaden. Zu Wort kommen die Historiker Robert Levine und Jane Lancaster, der Essayist Jonathan Crary, Zeit-Coach Magali Combal, die Soziologin Marie-Anne Dujarier sowie Angestellte aus Japan, Frankreich, Großbritannien und den USA.

 

und hier noch der Ultimative Link auf die Seite wie ca. 2.5 Milliarden Menschen welche die Welt wie Wanderheuschrecken abgrassieren durch ihr krankes, perverses, nimmersates Konsumverhalten vernichtet werden sollen. Ein „Super-Vernichtungsprogramm“.

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FEMA Camps für Alle – Die geplante Massenvernichtung der Menschen

SRF1 / DOK vom 18.10.2018 / Polizei der Zukunft – wenn der Computer Verbrechen vorhersagt

 

Den Dieb anhalten, bevor er den Einbruch begeht, den Täter verhaften, bevor er sich dem Opfer genähert hat. Was wie aus einem Science-Fiktion-Film klingt, ist heute schon Realität.

 

Ein Film von Madeleine Brot, Philippe Mach, Reto Vetterli

Die Polizei in den Kantonen Aargau und Zürich setzt eine neuartige Software ein, welche die Fahnder bei der Verbrechensbekämpfung unterstützen soll. Der Computer sagt die Verbrechen voraus, die Polizei schreitet ein, bevor sie geschehen sind. Prädiktive Polizeiarbeit nennt sich dies und wird in Mailand und in den USA bereits in grossem Stil eingesetzt.

Aber die neue Technologie ist umstritten, ihre Wirksamkeit wird in Frage gestellt. Soll die Verbrechensbekämpfung nach mathematischen Formeln und Algorithmen ausgerichtet werden? Bürgerrechtler fürchten rassistische Vorurteile, die Stigmatisierung bestimmter Quartiere und Gebiete. Wird der Rechtsstaat Computerspezialisten und Ingenieuren ausgeliefert? Werden morgen allein Maschinen entscheiden, wo die Polizei patrouillieren soll?

Heute schon versuchen prädiktive Überwachungsalgorithmen die Wahrscheinlichkeit eines Einbruchs an einem bestimmten Ort zu berechnen, so dass die Polizei ausrücken kann, bevor das Verbrechen geschehen ist. Aber was passiert, wenn statt eines Gebiets eine Person ins Visier genommen wird, so wie es in Mailand bereits der Fall ist?

Können wir uns auf das Urteil von Computern und Algorithmen verlassen? Wie viel Freiheit geben wir auf für das Versprechen von Sicherheit? «DOK» geht dorthin, wo die Polizei heute schon prädiktiv arbeitet und zeigt Möglichkeiten und Gefahren der neuen Technologie.

Interview mit Matthias Bänninger / Samstag 13.10.2018

Zum Interview mit Matthias Bänninger vom Samstag dem 13.10.2018 ==> PDF-Document zum runterladen!

Betreffend Menschenrechte in der Schweiz…? Vor allem in der Untersuchungshaft wo eigentlich die Unschuldsvermutung gilt? Wie im Interview bereits erwähnt!!!

Besten Dank für den Hinweis 😉

??? Unschuldsvermutung ??? (SRF / Reporter / vom Sonntag dem 21.10.2018)

Bernhard W. wurde von seiner Frau beschuldigt, er habe sie töten wollen. Daraufhin kam er für 814 Tage in Untersuchungs- und Sicherheitshaft. Er wurde erst entlassen, als er erstinstanzlich freigesprochen wurde. Heute leidet er an Depressionen und ist schwer traumatisiert.

 

Beobachter vom 13.09.2018 / Schizophrenie: Wie hilft man einem Betroffenen?

zum Artikel ==> Beobachter vom 13.09.2018 / Schizophrenie: Wie hilft man einem Betroffenen?

An den Journalisten Herr Ihde

Sehr geehrter Herr Ihde

Leider berichten Sie sehr einseitig über das angebliche Krankheitsbild der „Schizophrenie“. Auch der von Ihnen beigezogene „Arzt“ ist diesbezüglich keinen Deut besser.

Das Krankheitsbild der „Schizophrenie“ wurde Ende vorletzten Jahrhunderts von Eugen Bleuler erfunden oder wie Sie und Ihre angebliche „Fachperson“ vielleicht sagen würden „entdeckt“. Es wurde vor allem erfunden, um den Wirtschaftsablauf störende Menschen wegzusperren und klammheimlich zu beseitigen mit Deckelbädern und in den 1950iger – 1970iger Jahren mit den ersten Nervengiften – den sog. Psychopharmaka. Völlig klar ist auch, dass die eiligst beigezogene Fachperson „der Herr Doktor“ schreibt, den Betroffenen sei es kaum mehr zuzumuten, eine eigene Wohnung zu führen. Obendrein schreiben Sie noch, was für eine allerwelts Belastung ein Schizophrenie-Betroffener sein soll für sein Umfeld!

Diesbezüglich bläst der „Herr Doktor“ ins selbe Horn wie Sie und auch umgekehrt. Wie Sie meiner Homepage entnehmen können, habe ich ziemlich genau 8 Jahre in Wohnheimen des Kantons Bern verbracht. Wenn ich mir die 8 Jahre in Institutionen in Zahlen so durch den Kopf gehen lasse, haben die lieben „Herr Doktors“ und die „Kliniken“ im Allgemeinen über 2,5 Millionen Schweizer Franken an mir verdient. Hätte man mir dieses Geld in die Finger gedrückt und mir gesagt, stell damit etwas Schlaues an, dann hätte ich wahrscheinlich gar nie an einer „Schizophrenie gelitten“. Damit hätte man locker drei Villen irgendwo in der südlichen Hemisphäre bauen oder in Princeton oder Harvard einen Master absolvieren können.

Es ist eine Schande wie sich Psychiater „Ärzte“ nennen dürfen und aufspielen, obwohl die psychiatrischen Diagnosen keiner einzigen wissenschaftlichen Prüfung standhalten. Es gibt weder Blutbilder, noch x-Ray Bilder, noch MRI-Bilder auf denen eine „Schizophrenie“ zu erkennen wäre. Irgendein willkürliches Geschwafel eines sog. „Arztes“ ist völlig ausreichend, um Eine oder Einen ein Leben lang kaputt zu therapieren und diesen Menschen am Schluss noch ins Gesicht sagen dürfen: „Sie sind doch selber Schuld, dass Sie zum Psychiater gerannt sind!“

Ich finde Ihre Berichterstattung zum Thema Psychiatrie und „Schizophrenie“ zum Kotzen, vor allem wenn man weiss, dass Derjenige (Eugen Bleuler), welcher dieses angebliche „Krankheitsbild“ in die Welt gesetzt hat, ein Eugeniker und Rassenhygieniker war.

Hier noch einige Links an Sie gerichtet:

http://www.med-etc.com/soz/buch-hoelle/03_psychiatrie-holocaust.htm

http://www.thata.ch/thatacurriculum.htm

http://www.thata.ch/rassenhygiene.html

Freundlich grüsst

Psychiatrie Erfahrene Schweiz

Matthias Bänninger

Sonnhaldeweg 18 A

CH-3110 Münsingen

Mobile: ++41 79 758 2070

Homepage: https://www.psychiatrie-erfahrene-schweiz.org

 

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