Schlagwort-Archive: Pharmaindustrie

Zu Tode „behandelt“. Der Fall Franz Schnyder und die Psychiatrie / von Marc Rufer

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Nach Münsterlingen nun auch das Burghölzli!

SRF 1 / 10vor10 vom 30.11.2016 / Medikamenten-Versuche im Burghölzli

 

SRF 1 / Schweiz aktuell vom 30.11.2016 / Medikamententest in Zürcher Psychiatrie

 

Zeitzeugen zu Medikamententest in der Klinik Münsterlingen bitte bei SRF 1 melden!

Hier noch einen Hinweis für Zeitzeugen die zu den Medikamententests in der Klinik in Münsterlingen (TG) in den 1950iger und bis in die 1980iger Jahren gezwungen worden sind. Wir haben bereits berichtet. s. Psychiatrie im Pressespiegel, Beobachter PsychiatrieDie Menschenversuche von Münsterlingen“

Tagesanzeiger vom 30.10.2016 / «Das Ausmass der Medi-Versuche in Münsterlingen ist weit grösser»

Zeitzeugen, die sich vorstellen können, am Film mitzuwirken, oder bereit für ein Hintergrundgespräch wären, melden sich unter: Dok-Film-Muensterlingen@srf.ch.

Herzlichen Dank für den Anonymen Hinweis 😉

SRF 1, 10 vor 10 vom 17.10.2016 / FOKUS: Ärzte-Verbände kassieren Pharma-Millionen

140 Millionen Franken hat die Pharma-Industrie im letzten Jahr an Ärzte und Gesundheits-Organisationen bezahlt. Eine vertiefte Auswertung zeigt nun erstmals: Nicht nur einzelne Ärzte, auch Ärzte-Verbände und sogar Patienten-Organisationen kassieren die Millionen der Pharma-Konzerne. Das kann problematisch sein.

 

 

Peter C. Gøtzsche neues Buch: Tödliche Psychopharmaka und organisiertes Leugnen: Wie Ärzte und Pharmaindustrie die Gesundheit der Patienten vorsätzlich aufs Spiel setzen. (2016)

Link==> zum neuen Buch von Peter C. Gøtzsche: Tödliche Psychopharmaka und organisiertes Leugnen: Wie Ärzte und Pharmaindustrie die Gesundheit der Patienten vorsätzlich aufs Spiel setzen (2016).

Schreiben Sie uns doch einfach in diesem Blogg-Beitrag was Sie von diesem Buch halten!

Nachtrag:

Peter C. Gotzsche schreibt mir in seinem neuen Buch „Tödliche Psychopharmaka und organisiertes Leugnen: Wie Ärzte und Pharmaindustrie die Gesundheit der Patienten vorsätzlich aufs Spiel setzen (2016)“ nichts wirklich Neues.

Doch kommt für mich in diesem Buch Einiges zu kurz. Nähmlich die Tatsache, dass vielen Langzeitpatienten der Psychiatrie ihr ganzer Lebensunterhalt von einer Sozialversicherung finanziert wird. Die Kosten gehen in die Milliarden. Ich kann mir gut vorstellen, dass es es von der Elite gerade gewollt ist, die Lebenszeit von Langzeitpatienten der Psychiatrie zu verkürzen. Den je früher diese sterben desto weniger kosten sie den Sozialstaat.

Peter C. Gotzsche ist mir da ein bisschen zu viel Gutmensch der ein System versucht abzuschaffen das nach den Erkentnissen von Charles Darwin und Herbert Spencer, heute in jedem Sozialstaat auf dieser Welt Sozialdarwinismus heisst, aktiv praktiziert wird und dem die Eliten alle huldigen. Wer nicht für seinen Lebensunterhalt aufkommt  oder aufkommen kann muss sterben; je früher desto besser, so ist das im Neoliberalen Kapitalismus gekoppelt mit Sozialdarwinismus. Das war jetzt nicht mein Gedankengut sondern dass der Herrenmenschen, der Eliten.

Matthias Bänninger / 27.07.2016

3sat Doku 10.03.2016 |Tod auf Rezept | Psychopharmaka und ihre katastrophalen Folgen