Depression / Interview mit Matthias Bänninger / 19. Februar 2019 / geführt von Thomas Spöri

Link zum Interview PDF-Datei ==> Depression / Interview mit Matthias Bänninger / 19.02.2019 / geführt von Thomas Spöri

Thomas D. / Gebet an den Planeten…


SRF4-News / 20.03.2019 / der Morgen von 08:30 Uhr


SRF1 Rendez-Vous vom 20.03.2019 / Bayer-Monsanto vor US-Gericht…


Der Astrophysiker Harald Lesch

Die Menschheit schafft sich ab…

Der Astrophysiker Harald Lesch erzählt uns ziemlich genau was Sache ist betreffend Umwelt und Klima erwärmung! Harald Lesch ist selbstverständlich kein Psychiatrie Erfahrener. Das hier eingebettete Video von YouTube dient der Aufklärung.

Zentral für mich ist und war die Aussage von Ihm, dass die Natur nicht verhandelt. Die Natur wird nie kommen und sagen, jetzt fährst Du ein bisschen weniger mit Deinem PW rum, dafür geb ich Dir ein bischen mehr Regen. Nein, liebe Leserinnen und Leser genau so verhält es sich eben nicht! Die Natur wird uns einfach gnadenlos auslöschen ohne wenn und aber. Da können Sie Papst sein, Präsident der USA, Steinreich, Mausarm oder was auch immer, sie wird vor Keiner und Keinem halt machen. Tja, so ist es leider! Die Einzigen die „vielleicht“ eine Chance haben könnten, sind „Naturvölker“. Aber für uns industrialisierten „Zivilisationsfuzzis“ sehe ich kein entkommen.


Abfallwahnsinn – wie weiter?

Sendung Einstein auf SF1 vom 14. Februar 2019 /
Redaktion: Anatol Hug, Peter Höllrigl

24 Millionen Tonnen Müll produziert die Schweiz jährlich – Platz 3 weltweit. Wie belastet der Abfall unsere Umwelt, wie können wir ihn reduzieren oder gar als wertvolle Ressource nutzen, aus welcher Neues entstehen kann? «Einstein» porträtiert visionäre Köpfe und ihre Ideen, Müll neu zu definieren.

Ist viel Abfall sogar gut für die Umwelt?

Eine aktuelle Studie zeigt: Länder mit den grössten Abfallmengen verursachen weniger Umweltschäden als Länder mit kleiner Abfallmenge. Beispiel Schweiz: Gutes Recycling und eine effiziente Abfallverbrennung wirkt sich positiv auf die Ökobilanz aus. Doch diese Art der Abfallverwertung ist teuer. Arme Länder deponieren ihren Müll. Oft mit katastrophalen Folgen für die Umwelt. Auf der Müllseite macht die Schweiz vieles richtig. Doch durch unseren Konsum sind wir für die Müllberge in den Erzeugerländern mitverantwortlich, welche unsere Produkte herstellen.

Künstliche Intelligenz sortiert Abfall

Die digitale Revolution erfasst das Abfallgeschäft. Viele wertvolle Rohstoffe im Abfall können nicht rezykliert werden, weil es bei der Sortierung hapert. Jetzt halten intelligente Roboter im Schweizer Recyclinggeschäft Einzug. Sie sollen helfen, Wertstoffe im Abfall exakter zu sortieren und so die Recyclingquote zu steigern.

Aus Abbruchhäusern entstehen neue Gebäude

Von der Wegwerfmentalität ist auch die Bauwirtschaft betroffen. Häuser werden immer schneller abgebrochen und durch Neubauten ersetzt. Neuwertige Bauteile werden verschrottet und riesige Abfallmengen produziert. Das ist eine Sackgasse, ist die Architektin Barbara Buser überzeugt. Die Bauteile müssen künftig im Kreislauf gehalten werden. In einem wissenschaftlich begleiteten Pilotprojekt baut sie jetzt das erste grosse Gebäude, welches praktisch ausschliesslich aus Bauteilen von Abbruchhäusern besteht.

Das Flugzeug aus Plastikmüll

Der Ingenieur und Erfinder Arthur Huang will Bau- und Transportwesen mit neuen Materialien revolutionieren. Sein Ausgangsmatetrial ist Plastikmüll, sein Endprodukt ein hochwertiger Baustoff mit dem er Häuserfassaden, Möbel und sogar ein Flugzeug baut. «Einstein» portraitiert den Visionär aus Korea.